Expertise im Bereich Trouble Shooting

Bedingt durch den Trend der Globalisierung und Konzentration auf die Kernkompetenz werden komplexe Bauteile inzwischen von mehreren Unternehmen entwickelt und gefertigt.

Der Hersteller der die Systemverantwortung hat muss die einzelnen Leistungspakete testen und fehlerfrei zusammenführen, um zum Schluss die Freigabe beim OEM für die Produktion und Lieferung zu erhalten.

Der Aufwand für den Systemaufbau ist maßgeblich bedingt durch die eingesetzte Technik und Technologie. Sind unterschiedliche Techniken und Technologien zusammenzuführen, wie das beispielsweise bei mechatronischen Komponenten der Fall ist, steigt das Risiko, dass Qualitätsprobleme erst in der Serie zum Vorschein kommen, die dann vom Endkunden beanstandet werden. Typische Mängelanzeigen sind Störstrahlungen und Funktionsfehler.

Im Zuge des Trouble Shooting wird das Serienbauteil in Funktionen und Baueinheiten zerlegt und analysiert. Die Mängelanzeigen werden rekonstruiert und systematisch Lösungen für Fehlerstellen erarbeitet.

Die Verifizierung der gesamten Komponente erfolgt über den Aufbau eines Prototypen, der im Rahmen eines abschließenden Test die Vorgaben aus der Spezifikation erfüllen muss. Sind die Qualitätsanforderungen erfüllt, fließen die Ergebnisse in die Serie ein. 

Dieses Leistungspaket übernimmt die Firma ZSI technology GmbH für zahlreiche renommierte Unternehmen aus der Automobilindustrie.

21.07.2015

E-Antrieb für Wischer

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